
Sonnenenergie für Schwetzinger Schulen: PV-Anlagen erfolgreich erweitert
Mehr eigener Solarstrom, eine bessere Nutzung vorhandener Dachflächen und ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung: Zwei Schulen in Schwetzingen profitieren ab sofort von deutlich mehr Photovoltaikleistung.
Während der Sommerferien wurden die bestehenden Photovoltaikanlagen auf dem Hebel-Gymnasium und der Schimper-Gemeinschaftsschule erweitert. Mittlerweile sind die neuen Module in Betrieb und produzieren klimafreundlichen Strom direkt dort, wo ein großer Teil davon auch benötigt wird.
Insgesamt wurde auf beiden Schulgebäuden eine zusätzliche PV-Leistung von knapp 200 kWp geschaffen. Damit können künftig jährlich rund 184.000 Kilowattstunden Solarstrom erzeugt werden. Ein großer Anteil davon fließt direkt in die Versorgung der jeweiligen Schulgebäude.
Vorhandene Flächen sinnvoll nutzen
Gerade große Dachflächen öffentlicher Gebäude bieten enormes Potenzial für die dezentrale Energieerzeugung. Die beiden Projekte in Schwetzingen zeigen, wie sich bestehende Infrastruktur nutzen lässt, um den Anteil erneuerbarer Energien vor Ort weiter auszubauen.
Neben der nachhaltigen Stromerzeugung spielt dabei vor allem der hohe Eigenverbrauch eine wichtige Rolle: Der erzeugte Solarstrom muss nicht erst über weite Strecken transportiert werden, sondern kann direkt in den Schulen genutzt werden.
Energiewende ist Teamarbeit
Realisiert wurden die Erweiterungen im Auftrag der Bürgerenergiegenossenschaft Kurpfalz eG und in Zusammenarbeit mit der Stadt Schwetzingen sowie den beteiligten Schulen.
Für uns bei SO.LE. green energy sind Projekte wie diese ein gutes Beispiel dafür, wie die Energiewende ganz konkret vor Ort umgesetzt werden kann: mit durchdachten Energielösungen, starken regionalen Partnerschaften und Flächen, die heute schon zur Verfügung stehen.
Wir freuen uns, Teil dieses Projekts zu sein und gemeinsam weitere Sonnenenergie auf Schwetzingens Dächer zu bringen.
Shirin Wölfert – 17.09.26